Domande su nuova installazione Linux

  • Autore discussione Autore discussione P@0
  • Data d'inizio Data d'inizio
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si ti riporto cosa esce:

maxiweb@maxiubuntu:~$ cd /home/maxiweb/civilization
maxiweb@maxiubuntu:~/civilization$ sh install
sh: Can't open install
maxiweb@maxiubuntu:~/civilization$
 
Ecco cosa esce:
maxiweb@maxiubuntu:~$ ls -l /home/maxiweb/civilization
total 173812
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 173272562 2007-01-18 10:01 CIVCTP-D.GZ
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 2209391 2007-01-18 10:01 CIVCTP-X.000
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 2159196 2007-01-18 10:01 CIVCTP-X.GZ
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 516 2007-01-18 10:01 INSTALL
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 110080 2007-01-18 21:47 Leggimi.doc
-rwx------ 1 maxiweb maxiweb 22828 2007-01-18 10:01 README
drwx------ 3 maxiweb maxiweb 4096 2007-01-18 10:01 RUNTIME
drwx------ 3 maxiweb maxiweb 4096 2007-01-18 10:01 SETUP
maxiweb@maxiubuntu:~$

:nunu::boh:
 
Ah..ragazzi, mi sono accorto che nonè install ma INSTALL in maiuscolo :doh:....
ho provato a rifare questa operazione:

maxiweb@maxiubuntu:~/civilization$ sh INSTALL
cp: cannot stat `setup/Tcl-Tk/bin/wish8.0': No such file or directory
chmod: cannot access `/home/maxiweb/.ctpwish': No such file or directory
INSTALL: 16: /home/maxiweb/.ctpwish: not found

all'interno sello scrip INSTALL ( ci sono questi comandi):

#!/bin/sh
#
# Installer for Civilization: Call To Power (Linux version)

# Try a GUI install first
cd `dirname $0`
if wish -f setup/checkwish.tk 2>/dev/null; then
wish=wish
else
#echo "Your version of wish (Tcl/Tk) is not compatible"
wish=${HOME}/.ctpwish
cp setup/Tcl-Tk/bin/wish8.0 $wish
chmod 755 $wish
trap "rm -f $wish" 0 1 2 15
fi
$wish -f setup/setup.tk && exit 0

# Oh well, drop back to a cheesy script. :)
echo ""
echo "GUI install failed, see the README for manual setup instructions."
exit 1

:(
 
manca qualche file/directory che lo script si aspetta ... hai letto per bene tutto README e SETUP?
 
Il file Readme è in tedesco......:mad::cav: e non capisco un bel niente.......ehm.........anche se è un pò lungo lo riporto di seguito:

Civilization: Call To Power (Linux native)

Systemanforderungen:

- Intel Pentium 133 kompatibler oder besser
(Intel Pentium II für Video-Wiedergabe)
- 32 MB RAM
- 80 MB Swap-Partition
- 400 MB freier Plattenplatz auf einer Partition
- 225 MB zusätzlicher Plattenplatz für Videos
- mindestens 4x CD-ROM-Laufwerk
- Linux Kernel Version 2.0.x or 2.2.x
- X11R6-kompatibler X server
- Konfigurierte Soundkarte (OSS oder Kernel-Module)
- Netzwerkkarte (Für Mehrspieler-Modus)

I. Installation:

1.
Mounten Sie die CD-ROM indem Sie das "mount"-Kommando
benutzen. Wenn Sie nicht sicher sind, wie dies funktioniert schauen Sie
bitte in das Handbuch Ihrer Distribution. Wenn Sie ein SuSE-Linux
verwenden, genügt ein einfaches "mount /cdrom". In anderen Fällen sollte
"mount -t iso9660 -r /dev/cdrom /cdrom" zum Erfolg führen. Achten Sie
darauf, daß der definierte Mountpoint (im Beispiel /cdrom) existiert.

2.
Starten Sie X11, z.B. mit "startx" und geben Sie in einem X-Terminal
folgendes Kommando ein: "sh [Pfad zur CD-ROM]/install". Bei einer
SuSE-Distribution heißt das also "sh /cdrom/install".

3.
Das Installationsprogramm startet mit einem Begrüßungsbildschirm, der
Ihnen drei Optionen zur Auswahl gibt:

[] Installieren
[] Deinstallieren
[] Abbruch

Wählen Sie "Installieren"

4.
Das Installationsprogramm zeigt nun eine Liste aller gemounteten
Dateisysteme an. Wählen Sie bitte ein Dateisystem mit mindestens 400 MB
freiem Speicherplatz.

5.
Im Eingabefeld geben Sie bitte ein Verzeichnis für die Installation des
Spiels an. Wenn Sie unsicher sind, können Sie das Standardverzeichnis
belassen.

6.
Sie können das Spiel auch mit Videos installieren (siehe
Systemanforderungen). Sie benötigen dann zusätzlich 225 MB
Festplattenspeicher. Markieren Sie zum Installieren der Videos bitte die
"Videos installieren"-Option im Startbildschirm.

Wenn Sie die Videos nicht auf die Festplatte überspielen, wird das Spiel
bei jedem Start nachschauen, ob die CD eingelegt ist. Die Videos werden dann
von der CD geladen.

7.
Wenn Sie alle Einstellungen getroffen haben, klicken Sie bitte auf den
"Installieren"-Button. Das Installationsprogramm kopiert alle benötigten
Dateien (zuzüglich der Videos, falls Sie dies ausgewählt haben) auf Ihre
Festplatte.

segue................
 
8.
Nach dem Installieren der Dateien werden Sie gefragt, ob "Links" gesetzt
werden sollen. Sie brauchen nur eine der Optionen (oder auch keine) zu
bestätigen.

Sie sollten dann das Spiel aus jedem Pfad durch Angabe des Programmnamens
"civctp" starten können. Wenn Sie alle Fragen nach Links verneint haben,
können Sie das Spiel auf jeden fall noch mit dem Befehl
"/installationsverzeichnis/CivCTP/civctp" starten.

( Beispiel: /opt/games/CivCTP/civctp )

9.
Gruppenverwaltung

Bei obiger Installation wird es eventuell dazu kommen, daß Sie als
normaler User keine Begleitmusik hören können. Dies hat folgende Ursachen:

- Der Benutzer ist nicht in der Gruppe "disk" eingetragen.

Bei einer SuSE-Distribution können Sie dies durch folgende
Arbeitsschritte korrigieren:

- Aufruf YaST.
- Menüpunkt Administration des Systems
- Menüpunkt Gruppenverwaltung
- Funktionstaste F3 benutzen, um die Liste der vorhandenen Gruppen anzeigen
zu lassen, Gruppe "disk" auswählen
- Mit den Cursor- (Pfeil-)Tasten in letzte Zeile gehen, den Benutzernamen
mit einem Komma vom davorstehenden abgetrennt einfügen.
- Mit der Funktionstaste F4 die Änderung einfügen
- Mit den Cursor- (Pfeil-)Tasten in erste Zeile gehen,
- Mit der Funktionstaste F4 die Änderung einfügen
- Mit der Funktionstaste F10 das Menue verlassen
- Mit fortgesetztem Betätigen der Escape-Taste YaST verlassen.
- Als Benutzer müssen Sie sich dann neu einloggen

Bei anderen Distributionen müssen Sie die Datei "/etc/group" editieren:

Hierfür suchen Sie die Zeile, welche mit "disk:" beginnt und fügen am Ende
Ihren Benutzernamen an.

Beispielsweise:

disk:x:6:<Benutzername>

Auch hier müssen Sie sich anschließend als Benutzer neu einloggen.

Installationsanleitung für Experten:

1.
Entpacken Sie die Datei "CivCTP-data.tar.gz" in ein Verzeichnis mit mindestens
400 MB freiem Festplattenplatz. Die Dateien werden in ein Unterverzeichnis
"CivCTP" entpackt.

2.
Entpacken Sie die Binaries für Ihr System. Für glibc-2.0-Systeme, u.a.
auch SuSE Linux 6.0 und 6.1, ist das die Datei "CivCTP-x86-glibc-2.0.tar.gz".
Für glibc-2.1-Systeme (SuSE 6.2) verwenden Sie bitte die Datei
"CivCTP-x86-glibc-2.1.tar.gz".

3.
Um die Videos zu installieren, kopieren Sie bitte den Inhalt des
Verzeichnisses "/[mountpoint der CD]/runtime" in das CivCTP-Verzeichnis.


Spielstart: 1. Starten Sie X.

2. Öffnen Sie ein Terminalfenster (xterm o.ä.)
3. Geben Sie "/[Installationsverzeichnis]/CivCTP/civctp" ein
4. Falls Sie das CivCTP-Verzeichnis in Ihren Pfad aufgenommen
haben, genügt die Eingabe von "civctp"

5. Beim ersten Start von "civctp" wird ein Verzeichnis "/civctp"
in Ihrem Heimatverzeichnis angelegt. Dieses Verzeichnis
wird zum Speichern Ihrer Spielstände und zum Sichern der
persönlichen Spieleinstellungen verwendet.

Bekannte Besonderheiten:

Diese Ausgabe der Linux-Version des Spiels unterstützt Intel-Architekturen
(z.B. Systeme mit Pentium, Pentium II, AMD oder Cyrix CPUs).

Neuigkeiten und Updates sowie Informationen zu Portierungen auf PPC und
Alpha-Architekturen erfahren Sie unter http://www.lokigames.com

Installationssupport:

Ein 30-tägiger Installationssupport für das Spiel Civilization - Call To
Power wird durch die Firma SuSE GmbH, Nürnberg abgewickelt. Hierbei
erstreckt sich der Support ausschließlich auf die Installation des Spieles
und ausdrücklich nicht auf die Konfiguration von Soundausgabe und
X11-System.

Im Rahmen des Bezuges einer SuSE Linux Distribution können Sie durch eine
entsprechende Registration natürlich alle Supportdienstleistungen, welche im
Handbuch, Anhang H beschrieben sind, für die Dauer von 60 Tagen nutzen.

Auf folgenden Wegen können Sie die Supportmitarbeiter kontaktieren:

per E-mail: civil@suse.de
per WWW: http://www.suse.de/supp-form.html
per Telefax: 0911/3206727
per Telefon: 0911/7405330
Die Hotline ist montags und donnerstags zwischen 13:00 Uhr
und 18:00 Uhr erreichbar.
per Brief: SuSE GmbH
Civilization-Installationssupport
Schanzäckerstraße 10
90443 Nürnberg

II. Soundkonfiguration

Diese Beschreibung richtet sich vor allem an Benutzer von SuSE Linux 6.1.
Die Konfiguration kann sich von Distribution zu Distribution
unterscheiden. Schauen Sie in diesem Fall in der Dokumentation Ihrer
Linux-Distribution nach.

1.

`Kernel' : Versionen ab 2.2 , SuSE Linux 6.1

Anliegen:
Sie wollen in einem SuSE Linux-System mit einem Kernel Version 2.2
oder neuer Ihre Soundkarte einbinden.

Vorgehen:
Dies ist wesentlich einfacher als noch beim 2.0er Kernel, zumal:

Sie brauchen keinen neuen Kernel compilieren!!!

Sie brauchen keinen neuen Kernel compilieren!!!

Sie brauchen keinen neuen Kernel compilieren!!!

Die benötigten Module sind schon im Paket <kernmod> eingepackt
und werden standardmäßig mitinstalliert. Sollten Sie schon einen
eigenen Kernel gebaut haben, reinstallieren Sie bitte das Paket
<kernmod> und einen Originalkernel von der Installations-CD mit
YaST.

Gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Nehmen Sie bitte die Anleitung zu Ihrer Soundkarte und
suchen Sie nach folgenden Einstellungen:

- IRQ für Sound-Erzeugung
- Portadresse für Sound-Erzeugung
- DMA1 und DMA2 für Sound-Erzeugung
- ggf. IRQ für MIDI-Interface
- ggf. Portadresse für MIDI-Interface


2. Öffnen Sie bitte die Datei </etc/conf.modules> als Benutzer
<root> mit Ihrem Lieblingseditor.

3. Suchen Sie bitte folgende Zeilen:

-------------------------- snip ---------------------------
alias char-major-14 off
alias sound off
alias midi off

-------------------------- snap ---------------------------

und setzen Sie an den Anfang jeder dieser Zeilen ein
Kommentarzeichen:

-------------------------- snip ---------------------------
#alias char-major-14 off
#alias sound off
#alias midi off

-------------------------- snap ---------------------------


4. Suchen Sie in den folgenden Zeilen nach der Bezeichnung des
Moduls für Ihre Soundkarte. Ggf. sollten Sie nach einem
kompatiblen Typ ausschauhalten.

Für das Beispiel einer Soundblaster-kompatiblen Karte wäre
das z.B. der Block:

-------------------------- snip ---------------------------

#*****************************************************************************
# module : sb.o Soundblaster 16, SB Pro+Clones
# Also needed for AWE32/64
#
# Documentation available in /usr/src/linux/Documentation/sound/Soundblaster
# and in /usr/src/linux/drivers/sound/sb.c .
#
# Possible configuration :
#
# alias char-major-14 sb
# post-install sb /sbin/modprobe "-k" "adlib_card"
# options sb io=0x220 irq=7 dma=1 dma16=5 mpu_io=0x330
# options adlib_card io=0x388

-------------------------- snap ---------------------------


5. Entfernen Sie die Kommentare vor den Zeilen, die das Modul
konfigurieren:

-------------------------- snip ---------------------------
alias char-major-14 sb
post-install sb /sbin/modprobe "-k" "adlib_card"
options sb io=0x220 irq=7 dma=1 dma16=5 mpu_io=0x330
options adlib_card io=0x388

-------------------------- snap ---------------------------


6. Passen Sie in diesen Zeilen ggf die o.g. Werte für Ihre
Soundkarte an, insbesondere Portadressen ("io=") und IRQs
("irq=").

7. Speichern Sie die Datei und verlassen Sie den Editor.

8. Geben Sie bitte in der Eingabezeile folgendes ein:
 
-------------------------- snip ---------------------------
cat /dev/sndstat

-------------------------- snap ---------------------------

Hier könnte eine Ausgabe ÄHNLICH der untenstehenden kommen.

-------------------------- snip ---------------------------
OSS/Free:3.8s2++-971130
Load type: Driver loaded as a module
Kernel: Linux Heron 2.2.5 #3 Fri Apr 2 17:04:34 MEST 1999 i686
Config options: 0

Installed drivers:

Card config:

Audio devices:
0: AD1816 audio driver (DUPLEX)

Synth devices:
0: Yamaha OPL3

Midi devices:

Timers:
0: System clock

Mixers:
0: AD1816 audio driver

-------------------------- snap ---------------------------


9. Kommt die Ausgabe, dann ist alles OK. Sie können nun z.B.
mit <kmix> (Paket <kmulti> , Serie <kde> ) oder <xmix>
(Paket <xmix> , Serie <snd> ) die Lautstärke einstellen und
über die im Handbuch beschriebenen Wege Sounddateien
abspielen lassen.

10. Wenn die Ausgabe nicht kommt, sollten Sie sich ansehen, ob
die angegeben Module geladen wurden:

-------------------------- snip --------------------------
lsmod

-------------------------- snap --------------------------

Hier könnte eine Ausgabe wie

-------------------------- snip --------------------------
Module Size Used by
opl3 10728 0 (autoclean)
ad1816 7760 0 (autoclean)
sound 55460 0 (autoclean) [opl3 ad1816]
soundlow 208 0 (autoclean) [sound]
soundcore 2084 5 (autoclean) [sound]
serial 41940 0 (autoclean)
memstat 1352 0 (unused)

-------------------------- snap --------------------------

erscheinen. Wichtig ist v.a. auch, daß die Module <sound>,
<soundlow> und <soundcore> geladen wurden.

11. Wenn nicht, dann sollten Sie dies händisch versuchen:

-------------------------- snip --------------------------
modprobe soundcore
modprobe soundlow
modprobe sound
modprobe opl3
modprobe

-------------------------- snap --------------------------


12. Ggf. müssen Sie dann noch die Datei </etc/conf.modules>
entsprechend anpassen. Lesen Sie dazu bitte die Manpage

-------------------------- snip --------------------------
man conf.modules

-------------------------- snap --------------------------

bzw. die entsprechenden Abschnitte im Handbuch zu SuSE
Linux.

2. Kernel 2.0.x, z.B. SuSE 6.0 oder andere Distribution

Die Firma 4front Technologies bietet eine Reihe von Soundtreibern
an, die auch einen Großteil der noch nicht vom Standardkernel
unterstützten Soundkarten bedienen können.

Diese Treiber sind - einmal installiert - sehr einfach in der
Verwendung. Um den Sound zu aktivieren, muss lediglich der Befehl

------------------------------ snip ------------------------------
soundon

------------------------------ snap ------------------------------

eingegeben werden. Will man die Soundfunktionalität deaktivieren,
so muß der Befehl

------------------------------ snip ------------------------------
soundoff

------------------------------ snap ------------------------------

eingegeben werden. Auch bieten diese Treiber eine automatische
Erkennung der verwendeten Soundkarte und übernehmen die
Initialisierung von ISA-PnP-Geräten.

Hier wird nun die Installation des Soundtreibers geschildert.
 
Die Standard-Installation :


- Installieren Sie einen für Ihr System passenden Standardkernel
der SuSE Linux, falls Sie einen solchen nicht ohnehin schon
verwenden.

- Wechseln Sie in das Verzeichnis
</lib/modules/[KernelVersion]/misc> Die Version Ihres aktuell
betriebenen Kernels finden Sie z.B. durch den Befehl <uname -a>
heraus.

- Benennen Sie ein evtl. in diesem Directory vorhandenes File
<sound.o> um, z.B. in <sound.heutigesDatum.o>. In der Version
5.3 (Auflage 1 & 2) von SuSE Linux ist das automatische Laden
des Soundmoduls abgeschaltet, hier ist ein Umbenennen des
Soundmoduls nicht notwendig. Nähere Informationen entnehmen Sie
bitte dem Artikel Sound: automatisches Laden des Soundmoduls
unserer Supportdatenbank.

- Installieren Sie das in der Distribution enthaltene Paket <oss>
aus der Serie <pay> (oder Serie <snd> für SuSE Linux 5.3 und
früher). Es enthält den Treiber in der Version 3.7.1z und ist
für Besitzer der Vollversion von SuSE Linux kostenlos. Ein Demo
des zum Zeitpunkt der Erstellung der Distribution aktuellsten
Treibers ist seit SuSE Linux 5.3 auch auf den CDs enthalten
(Paket <ossdemo> , selbe Serie wie <oss> ). Bitte lesen Sie nach
der Installation die Hinweise zur Lizenz sowie zur Installation
im Verzeichnis </usr/doc/packages/oss xxxx>.

Die neueste Version von <OSS> ist stets von der Web-Seite von
4front http://www.4front-tech.com/ossfree/ erhältlich.

Kopieren Sie die letzgenannte ggf. in ein Verzeichnis
/tmp/osslinux- <Version> und entpacken Sie sie.

- Fügen Sie in der Datei /etc/profile einen Eintrag für den Pfad
zum zukünftigen OSS-Verzeichnis ein, z.B. durch einen Eintrag

----------------------------- snip -----------------------------
PATH=$PATH:/usr/lib/oss

----------------------------- snap -----------------------------

vor

----------------------------- snip -----------------------------
export PATH

----------------------------- snap -----------------------------


- Benennen Sie im Verzeichnis </etc> eine eventuell vorhandene
Datei <isapnp.conf> um :

----------------------------- snip -----------------------------
mv /etc/isapnp.conf /etc/isapnp.conf.heutigesDatum

----------------------------- snap -----------------------------


- Rebooten Sie den Rechner, booten Sie den Standardkernel (oder
einen anderen zu OSS passenden Kernel. Dieser muss die
Soundunterstützung als Modul einkompiliert haben. In diesem
Modul dürfen jedoch keine Treiber aktiviert sein. Im
"Modul-Baum" für diesen Kernel unterhalb </lib/modules> durfen
in der Version 5.2 keine Soundmodule für diesen Kernel vorhanden
sein)

- Loggen Sie sich erneut als <root> ein und wechseln Sie in das
Verzeichnis </tmp/osslinux-Version>.

- Rufen Sie das dort vorhandene OSS-Installationsprogramm auf :

----------------------------- snip -----------------------------
cd /tmp/osslinux-Version
./oss-install

----------------------------- snap -----------------------------

oder (je nach Version)

----------------------------- snip -----------------------------
./osslinux.runme

----------------------------- snap -----------------------------

Ggf. muessen Sie diese Datei vorher ausführbar machen, also z.B.

----------------------------- snip -----------------------------
chmod a+x ./osslinux.runme

----------------------------- snap -----------------------------


- Bei der Auswahlmöglichkeit für die Installationsverzeichnisse
wählen Sie </usr/lib/oss>

- An dieser Stelle wird, je nach System evtl. eine Fehlermeldung
auftauchen (sehr selten). Ist dies der Fall, so rebooten Sie
noch einmal nach der Installation und folgen Sie der weiteren
Beschreibung. Dies sollten Sie auch tun, wenn Ihre Soundkarte
nicht richtig konfiguriert / erkannt wurde. Ansonsten sollten
Sie jetzt in der Lage sein, Ihre Soundkarte zu benutzen. Sie
müssen dann nur noch ggf., wie weiter unten beschrieben, den
Lizenzschlüssel eingeben.

Im Falle der Fehlermeldung :


- Wechseln Sie in das Verzeichnis </usr/lib/oss>

- Erstellen Sie dort eine leere Datei <devices.cfg> :

--------------------------- snip ---------------------------
touch ./devices.cfg

--------------------------- snap ---------------------------


- Rufen Sie <soundconf> auf :

--------------------------- snip ---------------------------
./soundconf

--------------------------- snap ---------------------------

Jetzt können Sie Ihre Karte konfigurieren bzw. dieses durch
die automatische Hardware-Erkennung des Treibers erledigen
lassen.


- Haben Sie von uns eine Lizenz erworben (d.h., sie benutzen weder
das ältere auf der CD enthaltene OSS v3.7.1z noch wollen Sie den
von der 4front-Web-Seite heruntergeladenen Treiber
ausschliesslich als Demo verwenden), so können Sie in <soundconf>
Ihre Version freischalten lassen. Wählen Sie hierfür den
entsprechenden Menu-Eintrag und geben Sie den Ort an, an dem
sich das File mit dem Lizenzschlüssel befindet.

- Haben Sie neben einer ISA-PnP Soundkarte noch andere
ISA-PnP-Karten in Ihrem Rechner, so benennen Sie zunächst die
vorher umbenannte Datei </etc/isapnp.conf> wieder um in den
originalen Namen. Setzen Sie in dieser Datei </etc/isapnp.conf>
alle Einträge für die Soundkarte ausser Kraft, indem Sie für
jedes logische Device der Soundkarte den Eintrag

----------------------------- snip -----------------------------
(ACT Y)

----------------------------- snap -----------------------------

auf

----------------------------- snip -----------------------------
(ACT N)

----------------------------- snap -----------------------------

setzen. Diese Einstellungen werden erst nach dem nächsten Reboot
aktiv.

Beachten Sie auch die Hinweise zu diesem Thema in den READMEs,
die mit OSS ausgeliefert werden.

- Bitte beachten Sie, daß OSS sehr abhängig von der Version des
Kernels ist. Sie können die auf der CD enthaltene OSS-Version
normalerweise nur mit derjenigen Version des Kernels verwenden,
für die sie auch übersetzt wurde. Wenn Sie OSS zusammen mit
einer anderen Version des Kernels verwenden wollen, so müssen
Sie sich einen neueren Treiber von der Webseite von 4Front
Technologies besorgen. Dieser ist nicht kostenlos. Sie können
eine Lizenz ggf. auch von SuSE erwerben.

- Wenn OSS einwandfrei funktioniert, können Sie soundon
automatisch beim Start des Rechners aufrufen.
Tragen Sie in /etc/init.d/boot.local einfach diese Zeile ein:

----------------------------- snip -----------------------------
/usr/local/bin/soundon

----------------------------- snap -----------------------------
 
nel file parla del kernel 2.2 ... direi che il gioco è pressochè preistorico e non è detto che una volta installato (sempre di riuscirci) vada ...

il file Leggimi.doc che dice? non puoi guardare quello?
 
Il file Leggimi, l'ho copiato delle istruzioni trovate su www.drunkendonkey.net, dove ho scaricato il gioco, non è un file che fà parte del pacchetto, comunque riporto di seguito il contenuto:

Civilization II:Call to Power


http://anonym.to/?http://img198.imageshack.us/my.php?image=civ47gn.jpg


Per chi non ha mai giocato a nessun Civilization il gioco consiste nel portare la propria civilta' (si possono scegliere tra circa 30 civilta') dal 4000 a.c. al futuro prossimo, passando per tutte le scoperte che l'umanita' ha fatto e che fara' (forse) e distruggendo tutti gli altri giocatori che nel sono comandati dal computer. Il "portare la propria civilta'" vuole dire creare le citta', farle diventare rigogliose avendo cittadini felici, difenderle dagli attacchi delle altre civilta' e stipulare patti con le civilta' amiche, senza dimenticare di esplorare il mondo che costituisce la mappa di gioco.

INSTALLAZIONE
Allora per installare il gioco basta inserirsi nella propria path home/user/ ed eseguire da console:

sh install

Questo comando lanciera' l'installazione grafica del gioco che ci permettera' di scegliere la directory di installazione e se installare anche i filmati MPEG. La prima nota dolente arriva proprio qui perche' il gioco richiede la bellezza di 372MB di spazio su HD per essere installato (senza considerare i filmati video). Se poi vogliamo anche installare i filmati di cui sopra ci occorrono altri 270MB circa di spazio su HD. Be', io ho preferito lasciare i filmati su cdrom quindi ho dovuto attendere solo 5 minuti perche' la fase di installazione andasse a buon fine e mentre aspettavo ho potuta visionare gli schizzi dei grafici della LokiGames quando pensavano ai protagonisti del gioco ed alle varie locazioni. Alla fine dell'installazione il programma chiedera', per ogni directory presente nellavariabile d'ambiente PATH, se si vule creare un link simbolico che punti all'eseguibile di Civ:CTP.

GIOCHIAMO
A questo punto possiamo iniziare a giocare lanciando il comando civ_ctp (sempre che la directory in cui abbiamo installato Civ:CTP sia presente nel nostro PATH o che si sia deciso di creare almeno un link simbolico in fase di installazione) e guardando almeno per una volta la presentazione iniziale del gioco, dura circa 2 minuti, che nulla ha a che invidiare a quelsiasi altro gioco per PC; e gia' da questa intro si deduce che la nostra civilta' potra' progradire a tal punto da poter studiare gli alieni. Altra cosa che si nota subito e' il fatto che Civ:CTP funzionera' a tutto schermo e non in finestra. A questo pero' si deve subito dire che nella versione 1.2 del gioco (patch scaricabile gratuitamente direttamente da internet anche sul sito ftp.ziobudda.net) questo limite e' stato tolto.

Ora che la presentazione e' finita ci si ritrova davanti alla schermata principale del gioco dove si puo' scegliere se giocare in rete (ci vuole pero' anche in questo caso una patch) o come "Single Player". In tutti e due i casi comunque le possibili opzioni per costumizzare la propria partita sono moltissime compreso il numero di giocatori totali e la grandezza della mappa di gioco.

Fatte tutte le scelte del caso e scelta la civilta' da comandare (tra le 30 disponibili) iniziamo a giocare e ci troviamo di colpo a comandare due "Settler" (i nostri pionieri). Guardando il video notiamo in basso a destra la mappa di gioco tutta nera tranne una porzione corrispondente ad una dimensione di 5x5 caselle (del mondo creato) che sono poi quelle visibili dai nostri 2 Settler.
A questo punto possiamo partire costruendo la nostra prima citta' scegliendo di perdere un Settler e facendo costruire subito un "Legion" che fara' da potrezione alla nostra nuova citta'.
Piu' avanti si va' nel gioco e piu' la nostra civilta' progradisce facendo nuove scoperte (come la scrittura e la matematica), creando allenze con gli altri popoli (comandati dal computer) combattendo contro le civilta' nemiche e cercando di concquistare le citta' di tutto il mondo.
Nel mentre che progredisce il gioco e che noi cerchiamo di scoprire tutta la mappa di gioco possono succedere tantissime cose, come il ritrovamente del resto di un popolo vissuto prima di noi che ci ha lasciato in eredita' una scoperta che noi no abbiamo ancora fatto o un gruppo di ribelli che si unisce a noi o che non ci ha lasciato nulla. E poi il nostro popolo (se felice) ci dara' la possibilita' di migliorare i nostri monumenti.

PREGI E DIFETTI
Quello che bisogna subito premettere e' che il gioco risale al 1997 (circa 3 anni fa') e che e', come gia' detto, il primo gioco di questa nuova software house e che come tutti i primi giochi il meglio viene fatto in corsa.


Per i pregi posso solo fare considerazioni personali perche' il gioco puo' piacere come non piacere, e quindi posso solo dire che la LokiGames ha fatto un buonissimo lavoro e che al contrario di altre software house concede gratis le patch di correzione di eventuali bug e le traduzioni del gioco in lingue diverse dall'inglese (Italiano incuso). Al momento in cui scrivo e' stata rilasciata la patch v1.2 che oltre a correggere alcuni bug permette anche di giocare via e-mail (un nuovo modo di pensare!!! per i giochi interattivi). Alta cosa che la LokiGames ha messo a disposizione e' un proprio server news contenente i gruppi di discussione relativi ai loro giochi; in tali gruppi non e' raro vedere la risposta di qualche programmatore della LokiGames stessa segno di come questa software house cerchi constantemente il contatto con la proprio clientela.

REQUISITI
Per giocare a quelle che io ritengo uno dei migliori giochi esistenti per Linux (tralasciando la grafica che in un gioco non e' l'essenziale) bisogna avere (riporto quello che c'e' scritto sulla scatola):

* un kernel versione 2.0.x o 2.2.x
* Pentium 133MHz (Pentium II raccomandato)
* 32MB di Ram
* 320MB di spazio su HD (527 se si vuole mettere anche i filmati su HD)
* 80MB di spazio su HD per lo swap
* scheda grafica che supporti una profondita' di colore di 16 bit
* X11R6 (ma va')
* un CDROM 4X
* Scheda sonora

Buon divertimento....

javascript:mbCopy('ed2k://|file|[GA...14754816|5E8591AB25F071B05292EB2CECA5FDEA|/')[GAME]_Civilization_Call_to_Power_[LINUX]_[ENGLISH].iso (395.54 MB)
 
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